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Mitmachen
Sowohl im Deutschen Bundestag, als auch in den vielen Abgeordnetenbüros gibt es zahlreiche Möglichkeiten politische Luft zu schnuppern - ob im Rahmen von Mentoring-Programmen, Planspielen oder Praktika. Auf dieser Seite möchte ich Sie über Möglichkeiten politischer Teilname informieren.Themen im Überblick
- Praktikum im Bundestagsbüro von Stephan Thomae
- Parlamentarisches Patenschaftsprogramm
- Mentoring Programm der FDP
- Politische Informationsfahrten nach Berlin
- Planspiele
- Verbandsmitarbeiter hospitieren im Deutschen Bundestag
22. November 2011

birgitH / pixelio.de "Einmischen ist angesagt. Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement" - so lautet das Motto des Schülerwettbewerbs 2011 der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Noch bis zum 31. Dezember 2011 sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 bis 13 bundesweit aufgerufen, in Einzel- oder Gruppenbeiträgen mögliche Wege und Modelle des gesellschaftspolitisches Engagements zu beschreiben. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs berichten, in welcher Form sie sich gesellschaftlich engagieren.
Die Beiträgen können beispielsweise als politisches Essay, als Video-Animation oder als Audiobeitrag (Länge: maximal fünf Minuten) eingereicht werden. Preise sind unter anderem ein iPad2 oder ein iPod touch für die Einzelsieger und eine Reise nach Brüssel für die Gruppengewinner.
Weitere Informationen sowie eine Upload-Funktion für die Beiträge finden Sie unter:
www.einmischen.freiheit.org
Die Preisverleihung findet Anfang 2012 in Berlin statt.
Schülerwettbewerb zum Thema gesellschaftspolitisches Engagement
birgitH / pixelio.de "Einmischen ist angesagt. Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement" - so lautet das Motto des Schülerwettbewerbs 2011 der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Noch bis zum 31. Dezember 2011 sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 bis 13 bundesweit aufgerufen, in Einzel- oder Gruppenbeiträgen mögliche Wege und Modelle des gesellschaftspolitisches Engagements zu beschreiben. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs berichten, in welcher Form sie sich gesellschaftlich engagieren.
Die Beiträgen können beispielsweise als politisches Essay, als Video-Animation oder als Audiobeitrag (Länge: maximal fünf Minuten) eingereicht werden. Preise sind unter anderem ein iPad2 oder ein iPod touch für die Einzelsieger und eine Reise nach Brüssel für die Gruppengewinner.
Weitere Informationen sowie eine Upload-Funktion für die Beiträge finden Sie unter:
www.einmischen.freiheit.org
Die Preisverleihung findet Anfang 2012 in Berlin statt.
Abschlussbericht von Agne Andrijauskaite (2011)

Agne Andrijauskaite mit Stephan Thomae MdB Als Stipendiatin des Internationalen Parlaments-Stipendiums (IPS) wurde ich dem FDP-Bundestagsabgeordneten Stephan Thomae zugeteilt, der sich mit rechtspolitischen Themen befasst. Für fast sechs Monate hospitierte ich im Rahmen meines Praktikums in seinem Büro. Damit war ich sehr zufrieden, denn ich selbst habe auch Jura an der Universität Vilnius studiert. Von Anfang an wollte ich zu den Liberalen, mit dessen politischer Ausrichtung ich mich sehr gut identifizieren kann. Deshalb war ich sehr froh, dass meine Wünsche bei der Vergabe des Praktikumsplatzes berücksichtigt worden sind.
Internationales Parlamentsstipendium

Agne Andrijauskaite mit Stephan Thomae MdB Als Stipendiatin des Internationalen Parlaments-Stipendiums (IPS) wurde ich dem FDP-Bundestagsabgeordneten Stephan Thomae zugeteilt, der sich mit rechtspolitischen Themen befasst. Für fast sechs Monate hospitierte ich im Rahmen meines Praktikums in seinem Büro. Damit war ich sehr zufrieden, denn ich selbst habe auch Jura an der Universität Vilnius studiert. Von Anfang an wollte ich zu den Liberalen, mit dessen politischer Ausrichtung ich mich sehr gut identifizieren kann. Deshalb war ich sehr froh, dass meine Wünsche bei der Vergabe des Praktikumsplatzes berücksichtigt worden sind.
16. Mai 2011

Stephan Thomae mit Wirtschaftsjuniorin Sonja Jöcke Eine Woche den Berliner Politikbetrieb hautnah miterleben: Diese Chance hatte die Lindauer Wirtschaftsjuniorin Sonja Jöckel im Büro des Kemptener Bundestagsabgeordneten Stephan Thomae. Gemeinsam mit rund 200 anderen Wirtschaftsjunioren und Bundestagsabgeordneten nahmen beide am Projekt „Know-how-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren Deutschland teil. Ziel des Projekts, das in diesem Jahr zum 17. Mal stattfand, ist, einen direkten Kontakt zwischen Politikern und Unternehmern herzustellen und beiden einen Einblick in die Welt des anderen zu geben.
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Politik trifft Wirtschaft
Stephan Thomae mit Wirtschaftsjuniorin Sonja Jöcke Eine Woche den Berliner Politikbetrieb hautnah miterleben: Diese Chance hatte die Lindauer Wirtschaftsjuniorin Sonja Jöckel im Büro des Kemptener Bundestagsabgeordneten Stephan Thomae. Gemeinsam mit rund 200 anderen Wirtschaftsjunioren und Bundestagsabgeordneten nahmen beide am Projekt „Know-how-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren Deutschland teil. Ziel des Projekts, das in diesem Jahr zum 17. Mal stattfand, ist, einen direkten Kontakt zwischen Politikern und Unternehmern herzustellen und beiden einen Einblick in die Welt des anderen zu geben.
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Hinter den Kulissen des Deutschen Bundestages
Praktikum im Bundestagsbüro von Stephan Thomae
Die Arbeit als Bundestagsabgeordneter ist eine spannende Herausforderung. Gern biete ich Studenten und Schülern die Möglichkeit durch ein Praktikum in meinem Büro im Deutschen Bundestag hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages zu blicken. Das Wichtigste dabei ist, dass Sie Interesse und eine gesunde Neugier für politische Themen mitbringen.
Interesse? Dann schicken Sie mir einfach eine E-Mail mit Ihrem Lebenslauf und dem gewünschten Praktikumszeitraum zu.
Die Praktikumsberichte ehemaliger Praktikanten lesen
Die Praktikumsberichte ehemaliger Praktikanten lesen
Ein Jahr in die USA
Der Deutsche Bundestag vergibt jedes Jahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms ca. 360 Stipendien für ein Austauschjahr in den USA. Dieses gemeinsame Programm des Deutschen Bundestags und des amerikanischen Kongresses besteht bereits seit mehr als 25 Jahren.
Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm bietet Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildenden bzw. jungen Berufstätigen die Möglichkeit, ein Jahr in den USA zu verbringen.
Die Programmteilnehmer werden in Gastfamilien untergebracht und besuchen eine High School, in Community College oder absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Unternehmen. Als Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Oberallgäu darf ich die finalen Auswahlgespräche mit den Bewerbern aus meinem Wahlkreis führen.
Ziel ist, dass die Stipendiaten Kultur, Sprache und Mentalität des Gastlandes kennenlernen.
Erfahren Sie mehr über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm auf www.bundestag.de
Lesen Sie hier die Erfahrungsberichte der bisherigen Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms.
Parlamentarisches Patenschaftsprogramm
Der Deutsche Bundestag vergibt jedes Jahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms ca. 360 Stipendien für ein Austauschjahr in den USA. Dieses gemeinsame Programm des Deutschen Bundestags und des amerikanischen Kongresses besteht bereits seit mehr als 25 Jahren. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm bietet Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildenden bzw. jungen Berufstätigen die Möglichkeit, ein Jahr in den USA zu verbringen.
Die Programmteilnehmer werden in Gastfamilien untergebracht und besuchen eine High School, in Community College oder absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Unternehmen. Als Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Oberallgäu darf ich die finalen Auswahlgespräche mit den Bewerbern aus meinem Wahlkreis führen.
Ziel ist, dass die Stipendiaten Kultur, Sprache und Mentalität des Gastlandes kennenlernen.
Erfahren Sie mehr über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm auf www.bundestag.de
Lesen Sie hier die Erfahrungsberichte der bisherigen Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms.
Politische Nachwuchsförderung
Seit 2008 führt die FDP jährlich ein Mentoring-Programm „Top-Nachwuchs-Talent“ durch. Oberstes Ziel des Programms ist es, politisch engagierten Menschen, besonders Frauen, den Einstieg in die politische Laufbahn zu erleichtern. Im Rahmen des Programms erhalten die Teilnehmer einen Mentor zur Seite gestellt, der sie durch das Programm begleiten soll und direkter Ansprechpartner für die Mentees ist. Die Mentoren sind politisch erfahrene Persönlichkeiten, wie Landtags- oder Bundestagsabgeordnete. Das Programm ermöglicht den Teilnehmern durch ein vierwöchiges Praktikum im Büro des jeweiligen Abgeordneten, Einblicke in die politische Arbeit zu erhalten und ein politisches Netzwerk aufzubauen.
Mehr über das Mentoring-Programm erfahren
Erfahrungsbericht von Dr. Caroline Cichon, LL.M lesen
Mentoring Programm der FDP
Seit 2008 führt die FDP jährlich ein Mentoring-Programm „Top-Nachwuchs-Talent“ durch. Oberstes Ziel des Programms ist es, politisch engagierten Menschen, besonders Frauen, den Einstieg in die politische Laufbahn zu erleichtern. Im Rahmen des Programms erhalten die Teilnehmer einen Mentor zur Seite gestellt, der sie durch das Programm begleiten soll und direkter Ansprechpartner für die Mentees ist. Die Mentoren sind politisch erfahrene Persönlichkeiten, wie Landtags- oder Bundestagsabgeordnete. Das Programm ermöglicht den Teilnehmern durch ein vierwöchiges Praktikum im Büro des jeweiligen Abgeordneten, Einblicke in die politische Arbeit zu erhalten und ein politisches Netzwerk aufzubauen. Mehr über das Mentoring-Programm erfahren
Erfahrungsbericht von Dr. Caroline Cichon, LL.M lesen
Politische Informationsfahrten nach Berlin
Der Deutsche Bundestag bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern zahlreiche Möglichkeiten an, das Parlament zu besuchen - ob auf eigene Faust oder mit Hilfe einer Einladung ihres Bundestagsabgeordneten. Der Besuch der Kuppel und der Dachterrasse des Reichstages steht grundsätzlich jedem frei und ist ohne vorherige Anmeldung während der Öffnungszeiten möglich. Öffnungszeiten der Kuppel:
täglich von 08:00 Uhr bis 24:00 Uhr, letzter Einlass 22:00 Uhr
Erfahren Sie hier mehr über die Möglichkeiten den Deutschen Bundestag zu besuchen.
5. bis 8. Juni 2010
Lukas Pollmann nimmt am Planspiel des Deutschen Bundestages ''Jugend und Parlament'' teil


v.l.: Lukas Pollmann und Stephan Thomae Planspiel führt Jugend an die Politik heran
Jedes Jahr organisiert der Deutsche Bundestag für vier Tage eine Parlaments-Simulation, um junge Menschen an die Politik heranzuführen. Durch die Beratung fiktiver Gesetzesänderungen und Änderungsanträge im Plenum und die Aufteilung der 312 Schüler in Fraktionen, sollen die Jugendlichen die komplexen Abläufe der Bundespolitik kennenlernen.
04. bis 08. Oktober 2010


Stephan Thomae mit Marcel Kouskoutis (VCI) Jedes Jahr darf ein Mitarbeiter des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) in einem Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag hospitieren. In den letzten zwei Jahren hat meine Fraktionskollegin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, zwei Mitarbeiter des VCI aufgenommen. Ziel des Programms ist es, Politik und Verbände näher zu bringen. Durch die Hospitation im Deutschen Bundestag sollen die Mitarbeiter die Arbeitsabläufe näher kennen lernen, wodurch Zusammenarbeit und Kommunikation von Politik und Verbänden verbessert werden soll.
Dieses Jahr kam Herr Marcel Kouskoutis aus der Frankfurter Zentrale des VCIs für eine Woche in mein Büro in Berlin, um die Arbeitsabläufe in den Sitzungswochen kennenzulernen. Eine Woche lang begleitete mich Herr Kouskoutis zu den Sitzungen der Arbeitsgruppen und -kreise. Ebenfalls auf dem Programm stand der Besuch des Rechtsausschusssitzung und ein Besuch im Plenum.
Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von 1.600 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien.
Mitarbeiter des Verbands der Chemischen Industrie hospitiert im Bundestagsbüro


Stephan Thomae mit Marcel Kouskoutis (VCI) Jedes Jahr darf ein Mitarbeiter des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) in einem Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag hospitieren. In den letzten zwei Jahren hat meine Fraktionskollegin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, zwei Mitarbeiter des VCI aufgenommen. Ziel des Programms ist es, Politik und Verbände näher zu bringen. Durch die Hospitation im Deutschen Bundestag sollen die Mitarbeiter die Arbeitsabläufe näher kennen lernen, wodurch Zusammenarbeit und Kommunikation von Politik und Verbänden verbessert werden soll.
Dieses Jahr kam Herr Marcel Kouskoutis aus der Frankfurter Zentrale des VCIs für eine Woche in mein Büro in Berlin, um die Arbeitsabläufe in den Sitzungswochen kennenzulernen. Eine Woche lang begleitete mich Herr Kouskoutis zu den Sitzungen der Arbeitsgruppen und -kreise. Ebenfalls auf dem Programm stand der Besuch des Rechtsausschusssitzung und ein Besuch im Plenum.
Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von 1.600 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien.


