Den Menschen mehr zutrauen.

Den Menschen mehr zutrauen.

Über mich

Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion
Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat
Ordentliches Mitglied im Ältesten Rat
Obmann im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung

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Ich wurde 1968 in Kempten geboren, habe in München und Speyer Geschichte und Jura studiert. Seit 1998 bin ich als Rechtsanwalt in Kempten niedergelassen und als Rechtsanwalt und Fachanwalt tätig. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau drei Kinder. Ehrenamtlich bin ich leidenschaftlicher Blasmusiker und Vorsitzender des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes im Bezirk Sonthofen.

Zwischen 2009 und 2013 war ich bereits Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Seit 2017 bin ich erneut Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 2017-2021 Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion.

Dafür setze ich mich ein

Eine wehrhafte Demokratie, die unsere Freiheit und Sicherheit verteidigt

Unsere offene Gesellschaft hat viele Feinde: Ob Extremismus von rechts oder links, Islamisten oder Verschwörungstheoretiker: unsere freiheitliche Demokratie wird im Inneren in Frage gestellt und von außen von autoritären Systemen angegriffen. Wir müssen die Sicherheit und die bürgerlichen Freiheiten täglich verteidigen. Eine resiliente Demokratie, die für freiheitliche Grundwerte eintritt, ist deswegen eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit.

Ein starker Rechtsstaat, der Bürgerrechte schützt

Als Anwalt der Bürgerrechte bin ich überzeugt, dass Maßnahmen, die unveräußerliche Rechte einschränken, geeignet, angemessen und verhältnismäßig sein müssen. Der Rechtsstaat muss immer zum mildesten der wirksamen Mittel greifen. Überwachungsfantasien lehnen wir entschieden ab. Wir halten nichts davon, auf jedes Ereignis mit hysterischem Gesetzesaktionismus zu reagieren, die keinen Sicherheitsgewinn bringen.

Freiheit und Verantwortung als Leitbild von Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen

Den Menschen mehr zutrauen. Das ist meine persönliche Überzeugung, die mich seit jeher begleitet. Die Menschen wissen am besten, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Sie sind selbst Architekt ihres Lebens. Der Staat soll den Menschen ermöglichen und erleichtern, ihren Lebensentwurf zu verwirklichen, statt dies zu erschweren. Der Staat muss es den Bürgern vielmehr ermöglichen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.

Eine starke Wirtschaft, die Wertschöpfung im Land hält

Der Mittelstand in Deutschland ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Er schafft Ausbildungs- und Arbeitsplätze, Innovation und hält die Wertschöpfung vor Ort. Dazu müssen wir unsere Unternehmen von unnötiger Bürokratie und unsinniger Dokumentation befreien, damit sie wieder mehr Zeit und finanziellen Freiraum für ihre Kernaufgaben haben. Nicht Umverteilung, sondern private Vermögensbildung ist das Ziel unserer sozialen Marktwirtschaft.

Ein moderner Parlamentarismus, der nah am Menschen ist

Unser Verfassungsstaat beruht auf der parlamentarischen Repräsentation. Mit der Verkleinerung des Bundestages durch eine Wahlrechtsreform senden wir das wichtige Signal, dass das Parlament vor Reformen, die es selbst betreffen, nicht haltmacht. Das Vertrauen in unsere Parteiendemokratie wieder zu stärken, ist Garant gegen Dekonstruktionsversuche, die unsere Verfassungsordnung zu zerstören versuchen.

Eine Einwanderungspolitik, die reguläre Arbeitseinwanderung fördert und irreguläre Migration reduziert

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Damit wir Arbeits- und Fachkräfte gewinnen, braucht es eine Arbeitskräfteeinwanderung nach kanadischem Vorbild. Nur so sichern wir unseren Wohlstand, unsere Wirtschaft und unser Sozialsystem. Daneben stehen wir zu unseren völkerrechtlichen Verpflichtungen, Menschen Schutz zu gewähren, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, muss konsequent zurückgeführt werden.

Artikel

Statements zu meiner politischen Arbeit in Berlin und im Wahlkreis.

ST

THOMAE: Straftäter und Gefährder konsequent abschieben

Wenn ausländische Menschen unsere Rechtsordnung mit Füßen treten und schwere Straftaten begehen, dann muss das nicht nur strafrechtliche, sondern auch aufenthaltsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Straftäter und Gefährder müssen konsequent abgeschoben werden, auch wenn diese aus Afghanistan kommen.

THOMAE: Demokratie gegen Feinde resilient machen

Wir müssen den Parlamentarismus und die Verfassungsgerichtsbarkeit resilienter gegen Feinde der Demokratie machen. Wesentliche Strukturen des Bundesverfassungsgerichts sollten im Grundgesetz verankert werden. Dazu gehört für mich die Aufteilung des Gerichts in zwei Senate, die Festschreibung der zwölfjährigen Amtszeit von Richtern und die Festlegung, dass das Gericht über seine Geschäftsverteilung und seine Arbeitsweise selbst entscheiden kann.

st

THOMAE: Drei wichtige Erfolge der MPK

Wie es ist, darf es nicht bleiben. Das haben in der Migrationsdebatte hoffentlich nun auch die letzten erkannt.

Die gestrige MPK war deswegen wichtig! Mit dem Rückhalt auch aus den Ländern schaffen wir nun parteiübergreifend eine Wende in der Asylpolitik.

3 Punkte sind mir und der FDP Bundestagsfraktion bei den Ergebnissen besonders wichtig gewesen:

THOMAE: Brauchen einen gemeinsamen Kraftakt für die innere Sicherheit

Unsere liberale Demokratie befindet sich in einem Abwehrkampf gegen Feinde von innen und außen. Mit dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel ist unsere nationale Sicherheitsarchitektur endgültig an einem Scheidepunkt angekommen. Wir erleben eine zunehmende Bedrohung und den Bruch aller Tabus durch offen zur Schau gestellten Antisemitismus.

Aufgesprühte Davidsterne an Häuserwänden und Brandsätze vor einer Synagoge machen auf schockierende Art und Weise den Ernst der Lage deutlich. Der Krieg im Nahen Osten wird auch auf deutschen Straßen ausgetragen. Zu unserer Lebensrealität gehören inzwischen Live-Ticker zu zwei Kriegen. Strafvorschriften wie das Werben für eine Terrororganisation oder Volksverhetzung sind nicht länger eine Warnung aus anderen Zeiten, sondern sind wieder von trauriger Aktualität.

THOMAE: Bezahlkarten statt Bargeld

Wir brauchen Bezahlkarten in den Kommunen. So erhalten Geflüchtete keinen falschen Anreize und können Geld auch nicht länger an Familien ins Ausland überweisen. Gleichzeitig haben die Kommunen eine einfachere Handhabe als bei reinen Sachleistungen, bei denen eine aufwändige Lagerlogistik für Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel vorgehalten werden müsste.

Mein politischer Werdegang

  • 1998

    Tätigkeit als Rechtsanwalt

    Seit über zwanzig Jahren bin ich als Rechtsanwalt tätig. Diese Erfahrung bringe ich täglich in meine Arbeit im Bundestag ein.
  • 1999

    Eintritt in die FDP

  • 2009

    Einzug in den Deutschen Bundestag

  • 2014

    Einzug in den Kreistag Oberallgäu

  • 2017

    Wiedereinzung in den Deutschen Bundestag

    Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
  • 2021

    Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag

    Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion
  • 2021

    Präsidiumsmitglied der FDP Bayern

    Beisitzer im Präsidium der Freien Demokraten Bayern
  • 2023

    Mitglied im Bundesvorstand der FDP

    Beisitzer des Bundesvorstands der Freien Demokraten

Personen

Mein Berliner- und Wahlkreisbüro steht Ihnen bei allen Fragen gerne zur Verfügung

Anna Mansfeld

Leiterin des Berliner Abgeordnetenbüros

Robert Wilke

Persönlicher Referent

Melanie Bindhammer

Persönliche Referentin

Gisela Bock

Koordinatorin für Berlinfahrten
Petra Kobuch

Petra Kobuch

Betreuerin für BPA-Fahrten und Schülerfahrten
Kai Fackler

Kai Fabian Fackler

Studentischer Mitarbeiter

Kontakt

Sie wollen persönlich mit mir in Kontakt treten?
Schreiben Sie mir gerne persönlich unter der E-Mail: stephan.thomae@bundestag.de

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